Kommunales
Energiemanagement
(KEM)
Ziel des KEM ist es, den Energieverbrauch öffentlicher Liegenschaften dauerhaft auf ein Minimum zu begrenzen und damit die Kosten für Energie (Strom und Wärme) zu reduzieren. Im Vordergrund stehen dabei organisatorische und geringinvestive Maßnahmen, die wir in enger Zusammenarbeit mit den Gebäudeverantwortlichen bzw. Hausmeistern anpacken.

Die EAM ist derzeit in 15
Städten/Gemeinden im KEM tätig. Betreut werden dabei ca. 50 Liegenschaften.
Die Leistungserbringung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der impleaPlus GmbH
(bei Neukunden ist die impleaPlus GmbH auch der Vertragspartner).
Warum?
Öffentliche
Gebäude wie Schulen, Rathäuser, Bäder, Krankenhäuser und Altenheime belasten
mit den Energieverbrauch der Kommune finanziell sehr stark. Bei der
Energiebewirtschaftung von Gebäuden, also beispielsweise dem Heizen und
Beleuchten, ist der Zustand des minimalen Energieeinsatzes selten erreicht. Ein
eigener Energiemanager für die Liegenschaften kann gerade bei kleineren und
mittleren Gemeinden kaum finanziert werden.
Hier bietet sich durch das KEM-Angebot eine attraktive Variante. Die Funktion des Energiemanagers erfüllt ein Berater für Sie!
Energieeinsparungen
von 10 % im „Kommunalen Energiemanagement“
ist unser Ziel
Wie funktioniert’s?
Senkung des Energiebedarfs
von kommunalen Gebäuden
1.
durch Gebäudeanalyse

Beleuchtungsanlage
Heizungstechnik
2.
durch Verbrauchsanalyse

Wärme-Verbrauchsdiagramm eines Kindergartens
Die monatlichen Verbrauchsdaten (Strom, Erdgas, Heizöl,
Wasser,...) werden aufgenommen, witterungsbereinigt und mit ähnlichen
Liegenschaften verglichen („Benchmarking“). Aus dem Vergleich mit den
vorangegangenen Perioden lassen sich Schlussfolgerungen über die Wirksamkeit
von Optimierungsmaßnahmen ableiten.

Analyse des Temperaturverlaufs in verschiedenen Räumen
Mit Hilfe moderner Messtechnik
untersuchen wir die tatsächliche Betriebsweise der Heizungsanlagen (Erzeugung
und Verteilung). So zeichnen wir beispielsweise
durch mobile Datenlogger in den Klassenräumen einer Schule die Raumtemperaturen
und Luftfeuchten auf. Hieraus lassen sich Ansätze für Optimierungen ableiten.
Häufig stellen wir dabei fest, dass lediglich organisatorische Maßnahmen
erforderlich sind, um Einsparpotenziale zu nutzen.
4.
durch Information
und Schulung von Nutzern

Schulung von Nutzern
Energieerlebnispfad für Schüler
Referenzen der EAM (kleiner Auszug)

Ämtergebäude in Nürnberg Schule in Heroldsberg Staatliches Hochbauamt in Ansbach

Mehrzweckhalle in Weihenzell Freibad in Weihenzell Kindergarten in Großgeschaidt
Schule Herrieden