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dena-Modellvorhaben Umsetzung in Bayern |
| Erste Projektphase (2003-2005,
abgeschlossen): Die erste Phase des Modellvorhabens "Niedrigenergiehaus im Bestand" hat gezeigt, dass "es geht". Die Ziele waren hoch gesteckt: maximal 60 kWh/qm a durften die Gebäude nach der Sanierung noch benötigen. Bundesweit 20 Wohnungsbaugesellschaften sanierten und sanieren in der ersten Projektphase 36 Gebäude mit einer Wohnfläche von über 50.000 qm. Der Primärenergiebedarf wurde im Durchschnitt um 82 % auf unter 40 kWh/qm a (75 % der Gebäude), 50 kWh/qm a (14 %) oder 60 kWh/qm a (11 %) gesenkt. |
| Zweite Projektphase
(2005-2006, abgeschlossen): Im Mai 2005 wurde die zweite, erweiterte Projektphase gestartet mit dem Ziel, über 100 Projekte bundesweit zu gewinnen. Um eine Projektteilnahme bewerben konnten sich alle Eigentümer von Wohnbestandsimmobilien, deren Gebäude 1978 oder vorher fertig gestellt wurden. Erreicht werden musste ein Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) nach Sanierung von 30 % bzw. 50 % unter EnEV-Neubauanforderung, dazu ein Transmissionswärmeverlust (HT’) von 35 % bzw. 55 % unter EnEV, eine kontrollierte Wohnungslüftung war obligatorisch. Besonderer Erfolg für Bayern: knapp 40 Projekte konnten gewonnen werden. Erfreulich ist, dass in Bayern die größte Anzahl von Projekten gewonnen werden konnte. Von bundesweit 110 Projekten sind knapp 40 in Bayern. Damit stehen bereits am Ende der zweiten Projektphase flächendeckend in Bayern Mustergebäude zur Verfügung, die auch besichtigt werden können. Berichte aus der zweiten Phase aus Mittelfranken: |
| Dritte
Projektphase (2007-2008, abgeschlossen): Ab April 2007 lief die dritte Pojektphase. Für die Projektteilnahme bewerben konnten sich alle Eigentümer von Wohnbestandsimmobilien, deren Gebäude vor 31.12.1983 fertig gestellt wurden. Erreicht werden musste ein Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) nach Sanierung von mind. 50 % unter EnEV-Neubauanforderung, dazu ein Transmissionswärmeverlust (HT’) von mind. 50 % unter EnEV. Zusätzlich muss der Jahres-Endenergiebedarf mind. 40 % unter Qp'' liegen. Eine kontrollierte Wohnungslüftung ist obligatorisch (mindestens Abluftanlage). Neben den zinsgünstigen Förderdarlehen
der KfW konnte im Modellvorhaben zusätzlich ein Tilgungszuschuss von 20 %
gewährt werden! Die detaillierten Teilnahmenbedingungen der
dritten Projektphase finden Sie =>
hier |
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Vierte
Projektphase (2009-2010, abgeschlossen) Im Jahr 2009 und 2010 lief die 4. Projektphase mit noch weiter erhöhten Anforderungen. |
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Ansprechpartner in Bayern: EnergieAgentur Mittelfranken e. V. (Projektleitung
für Bayern) energie- & umweltzentrum
allgäu (eza!) Energieregion Nürnberg
GmbH
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Weitere Informationen zum Gesamtprojekt:
www.neh-im-bestand.de
Hotline der Deutschen Energieagentur dena:
Tel. 08000-736734